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Pflasterbemalung: Ladestation E-Auto

Ladestation E-Auto kaufen:Für Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen

Sie möchten die Elektromobilität in Ihrem Unternehmen, in Ihrer Kommune oder in privaten Haushalten vorantreiben? Wir bringen Sie auf den Weg!

Wir beraten Sie und setzen Projekte um – je nachdem, welchen Service Sie benötigen. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl, damit Sie die geeignete Ladestation für das E-Auto kaufen. Wir optimieren das Preis-Leistungsverhältnis, indem wir genau das passende Produkt vom richtigen Hersteller finden. Wir helfen Ihnen bei der Umsetzung oder übernehmen diese für Sie: Bis die Elektroladesäulen an den passenden Orten platziert sind, die Infrastruktur drum herum ein stimmiges Gesamtkonzept aufweist und die EV Charger effektiv ihren Dienst aufnehmen können.

Wir helfen Ihnen dabei:

  • die passende Ladestation für E-Autos zu finden, um alle in Frage kommenden Fahrzeuge laden zu können
  • die geeignete Infrastruktur zu entwickeln
  • Gesetzliche Vorgaben einzuhalten und Förderungen für private und gewerbliche Betreiber zu beantragen
  • den Stromverbrauch und die Kosten zu minimieren und die Ladevorgänge zu den Zeiten mit den niedrigsten Strompreisen zu terminieren
  • Elektroladesäulen mit Hilfe von Ökostrom zu noch mehr Nachhaltigkeit zu führen

Wir beraten Sie gern!

Elektroladesäule oder Wallbox?

Prinzipiell können Sie ein E-Auto sogar mit einem einfachen haushaltsüblichen Stecker in einer normalen Steckdose laden – aber das macht wenig Sinn. Zum einen würde der Ladevorgang um ein Vielfaches länger dauern, als wenn Sie eine Ladestation für Ihr E-Auto kaufen oder nutzen. Zum anderen wäre der Ladevorgang mit Risiken behaftet. So sind weder die Stecker, noch die Steckdosen oder Leitungen und Verbindungsteile für eine solche Ladelast ausgelegt. Dadurch erhitzen sich verschiedene Teile; sie können zerstört werden oder sogar einen Brand auslösen. Das Laden eines E-Fahrzeugs mit einem normalen Stecker kann also nur eine absolute Ausnahme darstellen und sollte zudem streng überwacht werden.

Aus diesem Grund nutzen Besitzer von E-Autos Ladestationen – entweder privat in der eigenen Garage oder an öffentlichen Plätzen wie Parkplätzen, Tankstellen, Autobahn-Raststätten, Hotelplätzen, Tiefgaragen und vielen weiteren Orten. Im öffentlichen (Außen-)Raum stehen dafür Ladesäulen zur Verfügung. Privatpersonen oder Anbieter von Ladestationen in Innenräumen setzen hingegen auf die sogenannte Wallbox. Sie ist nicht so witterungsbeständig und robust wie eine Ladesäule, dafür aber fest an einer Wand verankert. Die Funktion von Ladesäule und Wallbox ist dieselbe: Sie sollen möglichst schnell und sicher die Batterien von E-Autos aufladen. Das Aufladen mit Gleichstrom erfolgt dabei schneller als das Laden mit Wechselstrom, deswegen haben die Ladesäulen in punkto Aufladegeschwindigkeit die Nase vorn.

Tipp für Verbraucher:

Laden Sie nicht unbedingt bis 100 Prozent Batterieleistung auf und lassen Sie den Akkustand möglichst nicht unter 10 Prozent sinken. Der optimale Ladezustand einer Batterie für Elektroautos liegt zwischen 20 und 80 Prozent. So sorgen Sie für die optimale Langlebigkeit Ihrer Batterien!

Unterschiede zwischen Ladesäule und Wallbox

Ladesäule

  • Nutzung im Außenbereich
    (vor Witterung und Vandalismus geschützt)
  • Bodenaufstellung
  • Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC)
  • Typische AC Ladeleistungen: 11 kW, 22 kW, 44 kW
  • Typische DC Ladeleistung: 50 kW
  • schnelles Laden zu jeder Tageszeit

Wallbox

  • Nutzung im Innenbereich
    (z. B. in Garage)
  • Wandmontage
  • Wechselstrom (AC)
  • Typische AC Ladeleistungen: 3,7 kW, 11 kW und 22 kW
  • besonders preiswertes Laden zu bestimmten Zeiten möglich

Voraussetzungen:
Leistung und rechtliche Vorgaben

Wer eine Ladestation für ein E-Auto kaufen oder nutzen möchte, sieht sich einer Spannbreite von verschiedenen Leistungsstärken gegenüber, die ausschlaggebend für die Ladezeit sind. Dabei lädt die stärkste Ladesäule oder Wallbox nicht zwangsläufig am schnellsten: Die Ladezeit hängt außerdem von dem jeweiligen Fahrzeug ab, das aufgeladen werden soll. Das im Auto verbaute Ladegerät – der On-Board Charger – bietet eine Leistungsspanne von 3,7 kW bis 44 kW. Eine weitere Komponente beeinflusst die Ladezeit: das Ladekabel. Dies gilt es zu beachten, wenn Sie eine Wallbox mit einem festinstallierten Ladekabel nutzen möchten oder das passende Ladekabel stets im Fahrzeug mitführen wollen. Ein E-Auto mit On-Board Charger für 3,7 kW kann an einer besonders starken Ladestation laden – also etwa an einer sogenannten Schnellladestation – dennoch lädt das Fahrzeug dort nicht schneller als einer schwächeren Ladesäule: Das Auto selbst begrenzt die Leistung des Aufladevorgangs.

Stecker im E-Auto von Ladestation

Tipp für Anbieter:

Für sämtliche Fahrzeuge existieren Übersichten über die Ladezeiten. Möchten Sie eine Ladestation für eine größere Fahrzeugflotte konzipieren, wählen Sie eine möglichst leistungsstarke Station, damit auch die leistungsstärksten Autos ihr volles Potenzial ausschöpfen können.

Wir kennen die besten Konstellationen aus Leistungsstärke und Preis und können Ihnen genau die richtige Kombination von Elektroladesäule und Ihren Fahrzeugen ermitteln! Lassen Sie sich von uns beraten oder die Projektierung vornehmen: Denn Ihre Ansprüche bestimmen das Konzept.

Installation in Mehrfamilienhäusern

Besteht in einem Mehrfamilienhaus eine Eigentümergemeinschaft muss diese der Installation von Wallboxen oder Ladesäulen zustimmen – und zwar einstimmig. Befindet sich auch nur ein einziger Gegner in der Gemeinschaft, kann dieser das gesamte Projekt verhindern. Sie sollten also frühzeitig das Gespräch mit den Miteigentümern suchen. Bewährt hat sich die Verteilung eines kurzen klärenden Schreibens in der jährlichen Eigentümerversammlung. In ihm sollte der Hinweis enthalten sein, dass sich Interessenten sowie potenzielle Skeptiker mit Fragen an Sie (oder an uns) wenden können. So gewinnen Sie eventuell neue Interessenten, die sich beteiligen und räumen Unklarheiten bereits im Vorfeld aus.

Installation im öffentlichen Raum

Kommunen benötigen oft eine Beratung darüber, wie hoch der Bedarf ist, also wie viele Ladestationen für E-Autos zu kaufen und zu installieren sind. Dazu kommen rechtliche Auflagen wie die Bedingungen, die durch die Straßenverkehrsordnung und die Genehmigungspflicht für Ladesäulen entstehen. Ebenso ist der Auswahl der geeigneten Standorte ein Muss, um eine bedarfsgerechte Versorgung herzustellen.

Mittlerweile existiert eine Vielzahl verschiedener Ladekonzepte – angefangen von klassischen Säulen bis hin zu innovativen Konzepten, die Stromanschlüsse in Straßenlampen nutzen und vieles mehr. Genauso vielfältig sind die Möglichkeiten der Abrechnung, mit der Sie als Betreiber der Ladestationen die Kosten von den Verbrauchern einfordern.

Zusätzlich zu einer angemessenen Kostenerhebung sollten sich Kommunen um die öffentlichen Förderungen bemühen. Der Bund hat viele Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um die Versorgung mit Ladeinfrastruktur – und insbesondere auch mit Schnellladeinfrastruktur – zu verbessern.

Wir beraten Sie hierzu gerne!

Bitte nehmen Sie zu uns Kontakt auf, wenn Sie dazu Fragen haben oder ein Konzept benötigen. Als professionelle Elektromobilitätsberater stehen wir Ihnen zur Seite.

EV Charger im öffentlichen Raum

Technik, Infrastruktur und Stromversorgung für EV-Charger

Elektroautos laden mit unterschiedlichen Systemen. Augenfällig sind dabei die unterschiedlichen Stecker, mit denen geladen wird. Einige Systeme sind bereits dabei, zu veralten – etwa der Typ 1 Stecker. Neben dem sehr häufigen Typ 2 Stecker existiert beispielsweise der ebenfalls gebräuchliche Stecker Typ CHAdeMO. Dieser steht zunehmend in Konkurrenz mit dem Typ CCS und könnte verdrängt werden. Daher sollten sich Betreiber von Ladesäulen immer so ausrichten, dass nicht nur die Ladeleistung des jeweiligen EV Chargers stimmt, sondern alle derzeit fahrenden und zukünftige Elektroautos den richtigen Anschluss erhalten.

Dazu kommen Unterschiede in der Infrastruktur: Besonders die Wallbox im Haus profitiert vom passenden Anschluss, vom passenden Netz – und vom passenden Strom. Wer wirklich ökologisch fahren möchte, sollte das Elektroauto mit “Grünem Strom” laden! Wir sind professioneller Anbieter von Photovoltaikanlagen und weiteren regenerativen Energiesystemen, mit denen Sie Ihr Haus oder Ihren Immobilienkomplex auf eine dezentrale, umweltfreundliche und ökonomisch sinnvolle Energieversorgung umstellen können.

Für kostenbewusste Versorger von Elektroautos sind auch Smart-Home-Konzepte, die die Wallbox integrieren, interessant. Damit schaffen Sie ein intelligentes System, mit dem Sie nicht nur die Ladeleistung für jedes einzelne Elektroauto optimieren, sondern nutzen den Strom dann, wenn der Strom in Deutschland am kostengünstigsten ist – also außerhalb von Spitzenlastzeiten.

Jetzt Kontakt aufnehmen!

Diese und viele weitere Überlegungen zu dem Equipment, das installiert werden soll und den Elektroautos, die zukünftig von den Ladestationen versorgt werden müssen, helfen dabei, ein in sich stimmiges und kostenoptimiertes Konzept zu erstellen. Wir helfen Ihnen gerne dabei: Von der Beratung bis zur Umsetzung, wenn Sie es wünschen. Haben Sie Fragen dazu? Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!