Ausgangslage:
Die bestehende Wohnanlage umfasst 32 Wohnungen. Im Rahmen der umfangreichen Sanierung und Modernisierung des Gebäudes wurde das Objekt mit einer Photovoltaikanlage ergänzt.

Technische Ausstattung:
Die Photovoltaikanlage wurde nach dem Lastprofil des gesamten Hauses dimensioniert und gebaut. Ziel ist es möglichst hohen Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms zu gewährleisten. Der produzierte Strom wird direkt an die Eigentümer geliefert, überschüssiger Strom in das Stromnetz der allgemeinen Versorgung eingespeist.

Zusatzleistungen:
Die Versorgungssicherheit ist immer gewährleistet. Im Falle einer Störung der Solaranlage wird der Strom aus dem Stromnetz der allgemeinen Versorgung bezogen.
Einsparung:
Der Strom wird unterhalb marktüblicher Konditionen an die Mieter geliefert und senkt je nach Nutzerverhalten einen beachtlichen Teil der sog. „2. Miete“ – Betriebskosten.

Fazit: Die Mieter sind erfreut, dass sich ihre Wohnungsbaugesellschaft Gedanken über Nachhaltigkeit machen und vor allem das die Betriebskosten spürbar gesunken sind.

Die Wohnungsbaugesellschaft argumentiert mit diesem Vorteil bei der Vermietung der Wohnungen. Leerstände sind mit einem Solchen Energiekonzept auszuschließen.